Wie Holz gehört auch Material wie Ziegel zu den Naturbaustoffen und steht für Langlebigkeit, Atmungsaktivität und angenehmes Wohnklima. Holzfaser-Dämmstoffe tragen dazu bei, mit einer Sanierung einen zukunftssicheren Energiestandard zu erreichen und haben darüber hinaus viele weitere Vorteile:
Witterungsbeständig und atmungsaktiv

Feuchtigkeit wird nicht eingesperrt, sondern kann abtrocknen. Trockene Wände wiederum sind wirksam gegen Schimmel und unterstützen ein gesundes Raumklima.
Schutz vor Algen und Pilzen
Da Holzfaser-Dämmstoffe eine hohe spezifische Wärmekapazität und hohe Rohdichten aufweisen, können sie tagsüber viel Wärme speichern und kühlen nachts nur langsam aus. Weil dadurch die Putzoberfläche lange Zeit warm bleibt, schlägt sich nur wenig Tauwasser ab. Algen und Pilzen ist somit eine zentrale Lebensgrundlage entzogen.
Schutz vor „Spechtschäden“

Auf Futtersuche hacken Spechte deshalb gern ein Loch. Und wenn sie nichts finden noch eins und noch eins. Holzfaserplatten klingen hingegen wie massives, gesundes Holz. Zu viel Arbeit, deshalb verschmäht der Specht diese in der Regel!
Stabil und langlebig
Festigkeit und Steifigkeit vom Holzfaser-Dämmplatten hängen im Wesentlichen von der Rohdichte der Platten ab. Eine hohe Rohdichte (Masse) macht die Fassaden-Dämmplatten besonders robust und senkt das Risiko von mechanischen Beschädigungen durch Stöße. Leichte Lasten wie Briefkästen können direkt in der Dämmschicht befestigt werden.



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Große Gestaltungsvielfalt
Holzfaser-Dämmplatten ermöglichen für Putzfassaden eine Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten: von der Oberflächenstruktur bis zur Farbe. Mineralische Putze und Farben zeichnen sich durch einen guten Feuchtehaushalt und einen hohen pH-Wert aus und unterstützen so einen natürlichen Schutz vor Algen und Pilzen.
Hohe Dämmleistung
Der sogenannte Lambda-Wert (λ) ist wichtig für den Kälteschutz. Je niedriger der Wert, desto besser die Dämmleistung eines Materials. Mit λD 0,037 ist beispielsweise STEICOprotect 037 als Holzfaser-Dämmplatte für Wärmedämmverbundsysteme top unter den Fassadendämmungen aus nachwachsenden Rohstoffen. Ein niedriger Lambda-Wert erlaubt dünnere Dämmschichten und ermöglicht eine höhere Energieeinsparung.
Zukunftssicher
Der U-Wert ist die Kennzahl für den Wärmedurchgang durch eine Wand – je niedriger, desto besser. Mit nur 160 mm Dämmstärke kann mit der STEICOprotect 037 der U-Wert – und damit die Energieeffizienz – um über 80 % verbessert werden. Durch den Einsatz entsprechender Dicken lassen sich erforderliche Werte für Förderprogramme erreichen.



STEICOprotect 037 spart CO2 und speichert CO2
Der Kohlenstoffanteil des CO2 wird im Holz der STEICO Dämmstoffe gespeichert – und das CO2 damit langfristig der Atmosphäre entzogen. STEICO Holzfaser-Dämmstoffe sparen CO2, weil sie den Energiebedarf fürs Heizen und die damit verbundenen CO2-Emissionen dauerhaft senken. In STEICOprotect 037 sind 160 kg CO2/m3 Dämmstoff gebunden. Bei einer typischen Fassadendämmung ist vergleichbar viel CO2 gebunden wie ein Kleinwagen auf rund 49.500 km freisetzt.
