Roh-/ Hochbau
Stein und Wandbaustoffe
POROTON Ziegelsysteme von Wienerberger - Lang, länger, am längsten: Wenn das Haus in die Jahre kommt
Irgendwann machen sich bei jedem Einfamilienhaus die Spuren der Zeit bemerkbar. Eine massive Ziegelbauweise behält ihre positiven Eigenschaften jedoch ein Leben lang.
Das neu gebaute Haus ist eine Augenweide. Außen frisch verputzt oder attraktiv verklinkert – das Dach strahlt in vollem Glanz – und innen blitzt der Fliesenboden. Doch mit den Jahren kommen auch Renovierungsmaßnahmen. Zuerst werden Wände neu gestrichen und Bodenbeläge erneuert. Später sind Fenster- und Türen an der Reihe und bei einem verputzten Haus auch die Fassade. So wird im Lauf von rund 30 Jahren in der Regel alles mindestens einmal erneuert.
Einzig die Wandkonstruktion bleibt im Ursprungszustand. Nicht zuletzt aus diesem Grund sollten private Bauherren beim Neubau auf die Wahl der Bauweise achten und auf massives Ziegelmauerwerk setzen. Poroton-Planziegel von Wienerberger bilden eine solide Bausubstanz, die dauerhaft wartungsfrei ist und beständig bleibt – und das bis zum Lebensende der Immobilie – mit Standzeiten von 100 Jahren und mehr.
Zudem bietet die Ziegelbauweise weitere positive Eigenschaften: hohe Wärmedämmung, guten Schallschutz, ausgezeichneten Feuchteschutz, gesundes Wohnklima. Poroton-Ziegel sind nicht brennbar und bestehen aus rein natürlichen Inhaltsstoffen. Moderne Ziegelhäuser sind Synonym für ein energiesparendes und wohngesundes Zuhause. Auch Passivhäuser lassen sich heute massiv und in einschaliger Bauweise – sprich ohne jegliche künstliche Zusatzdämmung – aus Ziegelmauerwerk errichten. Hinzu kommt, dass Poroton-Planziegel schnell, einfach und sicher verarbeitet werden können. Das schont zusätzlich den Geldbeutel und hilft Bauschäden zu vermeiden.
Hier finden Sie die Broschüre Ganz einfach: POROTON-Planziegel
Kellerbaustoffe
Kellerfenster, Lichtschächte, Roste
Wenn Sie beim Neubau zunächst die Kosten für große Kellerfenster und Lichtschächte sparen wollen, lassen Sie z.B. Fensterstürze einlegen und die Fensteröffnungen provisorisch mit Mauerwerk verschließen. Zu einem späteren Zeitpunkt lassen sich Kellerfenster und Lichtschacht leicht nachrüsten.
Sprechen Sie unseren Fachberater der Gillet Baustoffe in Landau an:
Er berät Sie in allen Fragen rund um die Themen Kellerfenster, Lichtschächte und Roste.
Zum Haus gehört ein Keller
Ein Untergeschoss in Form eines Kellers bietet zu geringen Mehrkosten wertvolle Zusatzflächen, die die Lebensqualität erheblich steigern. Kein Wunder, dass nur 25 % aller Ein- und Zweifamilienhäuser ohne Keller gebaut werden und 3/4 der Bauherren später bedauern, auf den Keller verzichtet zu haben. Die Entscheidung gegen ein Untergeschoss sollte deshalb sorgfältig durchdacht werden.
Was bietet das Untergeschoss?
Sicherlich benötigt heute niemand mehr einen Kohlenkeller. Freiräume für eine eigene Sauna, Fitnessgeräte, Wellness mit großem Whirlpool, Solarium und Leseecke dagegen wünschen sich viele Hausbesitzer. Ein Keller erfüllt diese Wünsche besonders preisgünstig. Zudem wollen oder müssen immer mehr Berufstätige regelmäßig zu Hause arbeiten.
Im Wohnzimmer ist jedoch bei laufendem Fernseher oder spielenden Kindern konzentriertes Arbeiten nur schwer möglich. Ein eigenes Arbeitszimmer im Keller ist hierfür die ideale Lösung: ungestört, im Sommer kühl, aber nicht fern von der Familie.
Schallschutz gereihter Häuser
Nahezu unverzichtbar ist ein Keller bei Reihen- und Doppelhäusern, wenn Lärm verursachende Hobbys die Nachbarn nicht stören sollen. Ein adäquater Schallschutz lässt sich bei nicht unterkellerten Häusern im Vergleich zu Häusern mit Keller kaum erreichen.
So ist er bei nicht unterkellerten Häusern ca. um die Hälfte schlechter und das lässt sich im Nachhinein kaum ausgleichen.
Voraussetzung für uneingeschränkte Kellernutzung
Eine uneingeschränkte Kellernutzung ist mit heutigen Baustoffen problemlos möglich. Zwei Dinge sind besonders zu beachten: die Kellerisolierung bzw. Abdichtung gegen Feuchtigkeit von außen sowie der Wärme- und Tauwasserschutz. Hier ist es wichtig, auf exzellente Dämmmateriealien zurückzugreifen, die Kellerdämmung genau zu planen und den örtlichen Gegebenheiten genauestens anzupassen.
Beheizte Keller
Beheizte Keller müssen laut EnEV ohnehin wärmegedämmt sein. Wegen der zusätzlichen Dämmwirkung des Erdreiches brauchen beheizte Keller weniger Wärmeenergie als die Obergeschosse. Die zusätzlich beheizte Kellerfläche verbessert zudem den Wirkungsgrad der Heizungsanlage. Die Energieeinsparverordnung berücksichtigt dies beim rechnerischen Primärenergie-Nachweis durch eine niedrigere Anlagenaufwandszahl. Häuser mit extrem niedrigem Energiebedarf, z.B. „KfW 60-Häuser“ und „KfW 40-Häuser“, sollten deshalb immer einen gedämmten Keller haben.
Wie in den Geschossen sollte die Wärmedämmung auch im Keller konsequent bis ins Detail ausgeführt werden. Wärmebrücken, z.B. ungedämmte Fensterlaibungen oder am Übergang Kellerwand/Außenwand, sind zu vermeiden.
[Quelle: PRO KELLER e.V.]